Ursula Schäfer

László Krasznahorkai: Im Norden ein Berg, im Süden ein See, im Westen Wege, im Osten ein Fluss

Auf der Suche nach dem schönsten Garten der Welt. Im Süden Kyoto, außerhalb der Stadt, liegt ein buddhistisches Kloster. Eine labyrinthische Steigung führt an diesen Ort. Hier hat jedes Ding seinen Platz: Pflanzen, Wind und Vögel, Pagoden, Höfe, Terrassen. Kleines groß werden zu lassen, Schönheit im Alltäglichen aufzuspüren, das gelingt László Krasznahorkai in diesem meditativen Text, der die Hinfälligkeit des Menschen und die Beharrlichkeit der Natur beschwört. „Ein Meisterwerk voller Magie, Musik und Meditation.“ (Neue Zürcher Zeitung)

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